Presse
[Surf Talentschuppen] | [Surf 6/2007] | [Surf 8/2007] | [Surf 9/2007]
10 Fragen an Basti
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Basti im Interview 'funsporting.de' befragte Basti zu seinen Erfolgen, zur Wettkampfvorbereitung, seinen Plänen u.v.m. Das ganze Interview findet Ihr auf [funsporting.de] |
'Surf' 11/2008 > Races
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Surfer of the year 2008 Stark im Kommen - die Jugend [...] Basti Kördel sorgte bei der Slalom-WM für Junioren mit seinem 2. Platz und dem Sieg beim legendären Engadin Surf Marathon für Aufmerksamkeit. [...] |
'Surf' 10/2008 > Races
'Surf' 9/2008 > Races
Interview GEO.de
GEO.de interviewte Basti zu seinen Eindrücken über den Lake Silvaplana.[link]
'Surf' 9/2007 > News
Rang Zwei für Sebastian Kördel bei SM
Hinter dem neuen schweizer Meister Valentin Zwygart führte Junior Sebastian Kördel ein deutsches Trio auf Treppchen in Silvaplana. Acht gute Rennen bei Maloja-Wind surften die Racer der Formula Windsurfing - das vorletzte konnte Kördel sogar gewinnen. [...]
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Hinter dem neuen schweizer Meister Valentin Zwygart führte Junior Sebastian Kördel ein deutsches Trio auf Treppchen in Silvaplana. Acht gute Rennen bei Maloja-Wind surften die Racer der Formula Windsurfing - das vorletzte konnte Kördel sogar gewinnen. [...]
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'Surf' 8/2007 > News
Gardasee: Cucchi Champion, Kördel super.
[...] Für richtig Aufmerksamkeit sorgte der erst 17-jährige* Sebastian Kördel (Lorch/Pryde) vom Bodensee, der sich in dem 77 Fahrer starken Feld sensationell auf Rang 14 platzierte. Im letzten Lauf gelang mit Rang 7 sogar eine Top-Ten-Platzierung. [...]
*Anmerkung WebMaster: 16-jährige
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Interview 'Surf' > Talentschuppen
More coming soon... oder einfach mal 'googlen'
[...] Für richtig Aufmerksamkeit sorgte der erst 17-jährige* Sebastian Kördel (Lorch/Pryde) vom Bodensee, der sich in dem 77 Fahrer starken Feld sensationell auf Rang 14 platzierte. Im letzten Lauf gelang mit Rang 7 sogar eine Top-Ten-Platzierung. [...]
*Anmerkung WebMaster: 16-jährige
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'Surf' 6/2007 > Races
DWC Saisonauftakt am Steinhuder Meer
[...] Sehr glücklich konnte auch der erst 16-jährige Sebastian Kördel vom Bodensee sein, denn mit dem Sprung in die Top Ten (Rang sieben) gelang dem Nachwuchstalent ein bemerkenswertes Ergebnis. [...]
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[...] Sehr glücklich konnte auch der erst 16-jährige Sebastian Kördel vom Bodensee sein, denn mit dem Sprung in die Top Ten (Rang sieben) gelang dem Nachwuchstalent ein bemerkenswertes Ergebnis. [...]
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Interview 'Surf' > Talentschuppen
| Sebastian Kördel: „Als ich das erste Mal im Gleiten war, hat es klick gemacht“. Wie bei vielen Jugendlichen begann alles im Opti, dem winzigen Kinder-Segelboot. Zum Zeitvertreib stieg „Basti“ im Alter von sieben Jahren auch mal auf ein Surfbrett und merkte schnell, dass Windsurfen flotter abgeht. In der Surfschule von Eva Laufer in Radolfzell sah er dann Worldcupper Andy, den Sohn von Eva, bei fast null Wind vorbeischießen. Das wollte der Knirps natürlich auch und forderte von Papa und Mama die erste Ausrüstung. | ![]() |
Schon bald darauf surfte er seine erste Regatta. 2006 landete der 1,90 Meter große Gymnasiast bei der Formula-Jugend-WM in Belgien mit Platz drei in der Altersklasse U17 seinen größten Erfolg.
Kannst du dich noch an deine erste Regatta erinnern?
Klar, der Marathon in Immenstaad am Bodensee. Erster Lauf, mit meiner Fanatic Bee surfte ich um die rote Laterne. Es war das erste und letzte Mal, dass ich Letzter wurde. Am nächsten Tag nahm ich einen Lechner-Verdränger, und schon landete ich 20 Plätze weiter vorne.
Wie ging’s weiter?
Ich bin in die Bodensee-Meisterschaft eingestiegen, dann den Formel JSlalom in Engadin gesurft, Schweizer Meisterschaft. 2004 dann die erste Formula-WM in Dranske, wo ich als absoluter Newcomer in der U15 Platz drei belegen konnte. Dann ging’s international immer weiter, jedes Jahr die Jugend-WM in der Formula Windsurfing.
Was fasziniert dich so am Regattasurfen?
Mit den Gleichaltrigen um den Kurs zu racen. Wenn dann noch das Material perfekt abgestimmt ist, gutes Gefühl. Außerdem lernst du ständig dazu. Vor allem aber macht es extrem viel Spaß.
Ohne Unterstützung geht es heute nicht mehr. Wer hilft dir?
Mein Vater fährt mich zu den zwölf bis 15 Regatten. Er versteht viel davon, das Segel einzustellen, denn er war früher Großsegeltrimmer auf Yachten. Außerdem gibt er mir die mentale Power, dazu trainieren wir noch gemeinsam Kraft und Ausdauer. Und es kommt noch die Unterstützung beim Material dazu. Beim Racesegel wollten wir das Beste, und haben uns ein RS:6 von Pryde gekauft. Zusätzlich verbindet mich noch eine väterliche Freundschaft mit Shaper Günter Lorch. Wir surfen oft am gleichen Spot.
Dein größtes Surferlebnis bisher?
Im August 2006 traf ich beim Euro-Cup auf dem Silvaplaner See wieder den Holländer de Jong, der mich bei der Jugend-WM geschlagen hatte. Ich wollte Revanche, und es gelang. Bei acht Rennen hatte ich fünfmal die Nase vorne (die Red.: Basti grinst sich einen). Außerdem lag ich nach dem ersten Wettfahrttag auf Platz 12, was mir gleich mein erstes Interview mit dem Fernsehen bescherte.
Warum surfst du Formula Windsurfing und nicht RS:X?
Ich bin ein Fan von Geschwindigkeit, deshalb ist der schwere Hybrid kein Thema für mich.
Schule und Leistungssport, geht beides?
Kein Problem, wenn der Notenschnitt stimmt, sagt mein Direktor am Friedrich-Wöhler-Gymnasium in Singen. Und der liegt bei 2,0.
Deine Ziele für die Saison 2007?
Möchte bei der Jugend-Weltmeisterschaft in Estland mein Bestes geben. Wird schwierig, denn ab diesem Jahr muss ich in der U20 surfen. Die Polen und Holländer sind sehr stark. Aber: Man muss daran glauben, dass man fähig ist, ganz vorne mitzufahren.
STECKBRIEF
Geburtsdatum: 16.12.1990
Wohnort: Aach bei Konstanz
Homespot: Bodensee bei Radolfzell
Sponsoren: Meine Eltern, außerdem Lorch, Hurricane Fins, Surfshop Donaueschingen
Ziel: Bei der Jugend-WM 2007 mein Bestes geben.
(Text: Alois Mühlegger, Fotos: Martin Buschmann)
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Kannst du dich noch an deine erste Regatta erinnern?
Klar, der Marathon in Immenstaad am Bodensee. Erster Lauf, mit meiner Fanatic Bee surfte ich um die rote Laterne. Es war das erste und letzte Mal, dass ich Letzter wurde. Am nächsten Tag nahm ich einen Lechner-Verdränger, und schon landete ich 20 Plätze weiter vorne.
Wie ging’s weiter?
Ich bin in die Bodensee-Meisterschaft eingestiegen, dann den Formel JSlalom in Engadin gesurft, Schweizer Meisterschaft. 2004 dann die erste Formula-WM in Dranske, wo ich als absoluter Newcomer in der U15 Platz drei belegen konnte. Dann ging’s international immer weiter, jedes Jahr die Jugend-WM in der Formula Windsurfing.
Was fasziniert dich so am Regattasurfen?
Mit den Gleichaltrigen um den Kurs zu racen. Wenn dann noch das Material perfekt abgestimmt ist, gutes Gefühl. Außerdem lernst du ständig dazu. Vor allem aber macht es extrem viel Spaß.
Ohne Unterstützung geht es heute nicht mehr. Wer hilft dir?
Mein Vater fährt mich zu den zwölf bis 15 Regatten. Er versteht viel davon, das Segel einzustellen, denn er war früher Großsegeltrimmer auf Yachten. Außerdem gibt er mir die mentale Power, dazu trainieren wir noch gemeinsam Kraft und Ausdauer. Und es kommt noch die Unterstützung beim Material dazu. Beim Racesegel wollten wir das Beste, und haben uns ein RS:6 von Pryde gekauft. Zusätzlich verbindet mich noch eine väterliche Freundschaft mit Shaper Günter Lorch. Wir surfen oft am gleichen Spot.
Dein größtes Surferlebnis bisher?
Im August 2006 traf ich beim Euro-Cup auf dem Silvaplaner See wieder den Holländer de Jong, der mich bei der Jugend-WM geschlagen hatte. Ich wollte Revanche, und es gelang. Bei acht Rennen hatte ich fünfmal die Nase vorne (die Red.: Basti grinst sich einen). Außerdem lag ich nach dem ersten Wettfahrttag auf Platz 12, was mir gleich mein erstes Interview mit dem Fernsehen bescherte.
Warum surfst du Formula Windsurfing und nicht RS:X?
Ich bin ein Fan von Geschwindigkeit, deshalb ist der schwere Hybrid kein Thema für mich.
Schule und Leistungssport, geht beides?
Kein Problem, wenn der Notenschnitt stimmt, sagt mein Direktor am Friedrich-Wöhler-Gymnasium in Singen. Und der liegt bei 2,0.
Deine Ziele für die Saison 2007?
Möchte bei der Jugend-Weltmeisterschaft in Estland mein Bestes geben. Wird schwierig, denn ab diesem Jahr muss ich in der U20 surfen. Die Polen und Holländer sind sehr stark. Aber: Man muss daran glauben, dass man fähig ist, ganz vorne mitzufahren.
STECKBRIEF
Geburtsdatum: 16.12.1990
Wohnort: Aach bei Konstanz
Homespot: Bodensee bei Radolfzell
Sponsoren: Meine Eltern, außerdem Lorch, Hurricane Fins, Surfshop Donaueschingen
Ziel: Bei der Jugend-WM 2007 mein Bestes geben.
(Text: Alois Mühlegger, Fotos: Martin Buschmann)
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